SACHWERTE | (KRISEN-) VORSORGE | RÜCKLAGEN - & VERMÖGENSSCHUTZ

Michael Döring Greiz Kompetenzen Versicherungslösungen

Mein Vermögen? Ist sicher. Sicher?

Lange Zeit war es recht einfach: Das vorhandene Kapital wurde in eine Bausparvertrag, ein Sparbuch oder eine Lebensversicherung eingezahlt.

 

Es ließ sich nicht nur leicht ausrechnen, wie sich das Geld nach einer gewissen Zeit vermehren würde. Nein, man konnte auch mit Sicherheit davon ausgehen, dass der erwartete Mehrwert eintreten wird. Das war so sicher, wie das bekanntliche Amen in der Kirche.

 

Planbar, zuverlässig, sicher.

 

Aber: die Zeiten sind leider vorbei. Dein Vermögen ist nicht mehr so sicher, wie es einst war. Nicht zuletzt durch die Finanzkrise 2008/2009 und die anhaltende Niedrigzinsphase wurde dieser Prozess untermauert. Ehemalige risikolose Zinsanlagen sind heute zinslose Risikoanlagen.

Deshalb ein ganz wichtiger Tipp - und der vieler renommierter Experten: Schütze Dein Vermögen. Vor Enteignung, Wertverlust und möglichen Zwangsabgaben.

Risiko für Spareinlagen

Spareinlagen sind in Null-Zins-Zeiten zunehmend unattraktiv geworden. Kaum ein Angebot, das noch mit lukrativen Kapitalsteigerungen überzeugen kann. Darüber hinaus hat die Politik in den letzten Jahren zahlreiche Entscheidungen getroffen, um auch die Sparer im Krisenfall einer Bank in Haftung zu nehmen. Die Folge: Spareinlagen erweisen sich nicht nur als unattraktive, sondern auch als extrem riskante Möglichkeit, sein Vermögen zu bewahren.

Risiko der konventionellen (klassischen) Lebensversicherung

Lebensversicherungen arbeiten mit Staatsanleihen von europäischen Ländern. Doch was passiert, wenn diese Länder die aufgenommenen Staatsanleihen nicht zurückzahlen können? Um das Risiko für die Versicherungsunternehmen zu reduzieren, werden mittlerweile im Krisenfall die Versicherungsnehmer in die Pflicht genommen. Du trägst also das Risiko ganz allein!

Risiko Inflation

Allgegenwärtig und komplett unterschätzt: Angela Merkel selbst hatte 2007 die Inflation noch als “eine der perfidesten Formen der Enteignung der kleinen Sparer” bezeichnet. ( https://www.diepresse.com/346193/merkel-inflation-perfide-form-der-enteignung-der-kleinen-sparer )

 

Und dabei liegt die reale Inflation bei weitem höher, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. Wenn Du also Vermögen auf konventionellem Weg anlegst, akzeptierst Du unter der Hand einen schleichenden Wertverlust.

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Der wahre Wert der Edelmetalle:

Geld in Edelmetalle anzulegen zählt zu den ältesten Investitionsformen der Menschheit. Bis heute gelten Edelmetalle als Wertsicherungsinstrument und Kriseninvestment schlechthin.

 

Der Grund: Edelmetalle können – anders als Papiergeld – nicht beliebig vermehrt werden. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Papiergeldwährung beträgt 27 Jahre. Gold ist Geld und das seit mehr als 2.600 Jahren.

 

Edelmetalle bieten eine universale Schutzfunktion als Vermögensschutz, Krisenschutz und Inflationsschutz. Tausche also finanzielles Vermögen in materielles Vermögen.

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Gerade in Zeiten niedriger Zinsen, wie es derzeit aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB der Fall ist, schaffen es die Zinsen auf Sparkonten und Anleihen nicht, den Kaufkraftverlust des Geldes auszugleichen und die Geldentwertung abzuwenden. Geldanlagen in Sachwerte sollen hier Abhilfe leisten und vor der Inflation sowie den Folgen von Staatspleiten oder Währungskrisen schützen

Was sind Sachwerte?

In der Theorie stehen Sachwerte für reale Werte und sind somit mit dem Begriff des Reproduktionswertes synonym. Doch meist verweist der Begriff des Sachwerts auf einen übertragenen Sinn: So sind mit einem Sachwert oft Güter gemeint, die (vermeintlich) von Geldwertschwankungen unabhängig sind bzw. die Inflation im Wert kompensieren.

Der Grund dafür ist die Annahme, dass Sachwerte hinsichtlich ihres realen Gegenwerts über eine faktische Substanz verfügen, deren Wert unabhängig vom Marktgeschehen besteht und damit auch von Marktentwicklungen unberührt bleibt. In der Praxis trifft dies jedoch zwangsläufig nicht immer zu.

Welche Sachwerte gibt es?

Grundsätzlich qualifiziert sich jedes Wirtschaftsgut, das über einen gewissen Wert verfügt, zu einem Sachwert im übertragenen Sinn. Denn es kann angenommen werden, dass stets ein Käufer zu finden ist, der bereit ist, einen von der Inflation unabhängigen Betrag für das Objekt aufzubringen.

Daraus folgt, dass es eine große und unüberschaubare Menge von potentiellen Sachwerten gibt. Die klassischen und bekanntesten Sachwerte sind ohne Zweifel Immobilien und das Edelmetall Gold. Es gibt aber auch rare Sachwerte, wie Sammlerstücke oder Oldtimer. Daneben zählen Aktien (also Unternehmen als Sachwerte) genauso mit dazu, wie auch Agrar- Industrie- oder Energie-Rohstoffe.

Investitionen in Sachwerte können Anleger vor einem Kaufkraftverlust schützen. So können Investitionen in den richtigen Sachwert zum richtigen Zeitpunkt das Vermögen absichern. Welcher Sachwert jedoch der richtige ist, ist individuell zu entscheiden und hängt von multiplen Faktoren ab. Hinzu kommt, dass das Investment in einen einzelnen Sachwert nicht ausreichend vor der Geldentwertung schützen kann.

Um von den Vorteilen eines jeden Sachwerts zu profitieren und gleichzeitig gegen die Risiken der Investitionen geschützt zu sein, bietet sich die Diversifizierung der Geldanlage an. Durch eine durchdachte Risikostreuung lässt sich jedes Portfolio gegen Inflation und Krisenzeiten absichern. Dabei sollten Sachwerte stets einen Teil des Portfolios ausmachen.

Allerdings ist nicht automatisch jeder Sachwert für jeden geeignet.

Seltene Sammlerstücke wie Kunstwerke oder Oldtimer z.B. erfordern Fachkenntnisse. Dieser Sachwert eignet sich nicht ohne weiteres, um ein Portfolio gegen Inflation abzusichern. In Rohstoffe wie Rohöl lässt sich lediglich indirekt investieren. Damit eignet sich dieser Sachwert auch nicht wirklich, um ein Portfolio abzusichern. Der Kauf einer Immobilie ist oftmals besonders kostenintensiv, erfordert viel Zeit und Engegement und erschwert so die Diversifizierung eines Portfolios.

Sachwert Edelmetalle: Die Klassiker Gold & Silber

Auch Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin gelten als wertstabile und krisenfeste Sachwerte. Gerade Gold ist von historischer Bedeutung, da es in Krisenzeiten oft als Übergangswährung eingesetzt wurde. Da Gold zudem nur begrenzt verfügbar ist, gilt es als Investitionsobjekt.

Ein Anstieg der Inflation geht oft mit einer steigenden Goldnachfrage einher. Zudem entwickeln sich der Goldpreis und die Aktienkurse an der Börse meist entgegengesetzt. Außerdem sind der Kauf und Verkauf von physischem Gold sehr viel einfacher als beispielsweise von Immobilien. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, dass Investitionen in den Sachwert Gold ein beliebter Weg sind, um sich gegen Krisen abzusichern und vor einer Inflation zu schützen.

Wichtig: Als Inflationssicher gilt lediglich die Geldanlage in physisches Gold in Form von Barren oder Münzen. Indirekte Gold-Investments in Form goldbezogener Wertpapiere (Goldminenaktien, Goldfonds, Gold ETF oder Goldzertifikate) sind von der Entwicklung des Aktienmarkts und gegebenenfalls der unternehmerischen Performance abhängig und werden deshalb auch als „Papiergold“ bezeichnet.

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Marko Querfurt (Vorstand beim Bund der Steuerzahler Sachsen e. V und Direktor der Fa. Global Gold) in einem Interviev mit dem Tagesspiegel:

"... Die Erfahrung zeigt, dass Eigentum an Sachwerten mit materiellem und immateriellem Eigenwert ein gutes Mittel ist. In der Vergangenheit standen Eigner solcher Investments meist auf der sichereren Seite. Es gibt viele verschiedene Anlagemöglichkeiten, die oft jedoch viel Sachkompetenz erfordern.

Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, sind Klassiker und haben sich in guten Zeiten, aber vor allem in Krisenzeiten meistens bewährt. Besonders in schlimmen Krisen waren Gold und Silber neben Naturalien beliebte, vor allem beständige und werthaltige Tauschmittel, Wertmesser und langfristige Speicher von Kaufkraft.

Der Erwerb von Edelmetallen birgt allerdings auch Fehlerquellen, die im schlechtesten Fall zur kompletten Vermögensvernichtung führen können...

... Es gibt einige entscheidende Faktoren, die Beachtung finden sollten, um den mit einem Edelmetallinvestment angestrebten Schutz und Ertrag auch wirklich zu erreichen.

Zunächst sollten Anleger sichergehen, dass sie physische Produkte erwerben. Viele Edelmetallkäufe am Markt entpuppen sich aber bei genauerer Betrachtung als Investments in Finanzprodukte, zum Beispiel Goldfonds oder Goldbeteiligungen. Diese Produkte gehören damit in völlig andere Anlageklassen und können die gewünschte Schutzfunktion physischer Edelmetalle nicht bieten. Auch die Wahl des Handelspartners ist von zentraler Bedeutung. Dieser sollte international zertifiziert sein und ausschließlich Produkte LBMA-zertifizierter Hersteller anbieten, denn zu den häufigsten Problemen gehören die Produktqualität und die Echtheit. Besonders wichtig ist dann die strategisch richtige Stückelung.

 

Der Anleger benötigt ein auf seine Ziele ausgerichtetes Portfolio mit den strategisch passenden Edelmetallprodukten in der passenden Stückelung. Für zusätzliche Sicherheit empfehlenswert ist eine Treuhandabwicklung. Anders als bei vielen Immobilientransaktionen ist diese in Deutschland für Goldtransaktionen nicht vorgeschrieben, wird aber von Spezialisten angeboten.

 

Wenn Anleger eine Lageroption suchen, ist es entscheidend, dass die Edelmetalle tatsächlich als Eigentum des Anlegers gelagert werden. Anleger sollten mit großer Vorsicht reagieren, wenn sie diese Sicherheitsaspekte nicht in einfachen, verständlichen AGBs finden lassen.

Die Fachwelt greift das Thema Goldverbot seit einiger Zeit auf und weist auf die Zunahme solcher Gefahren hin. Ausschließen kann man Verbote nicht. Tritt dieser Fall ein, wäre das Vermögen in Papierform zu entschädigen, dem exakten Gegenteil von dem, was die Edelmetalleigentümer erreichen wollten. Allerdings gibt es Produkte, die in der Vergangenheit Ausnahmen bei diversen Verboten darstellten. Professionelle Edelmetallinvestoren haben deshalb legale Strategien entwickelt, die Schutz vor Goldverboten bieten. Die Grundlage dafür liefert die richtige Vertrags-, Produkt-, Portfolio-, Eigentums-, Gesellschafts- und Lagerkonstellation.

Vermögen schützen, wenn es von existenzieller Bedeutung ist. Das beste Verhalten ist wie bei einem drohenden Hochwasser. Nur zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird und demnach nichts zu unternehmen, kann ein fataler Fehler sein.

Aus Sicherheitsgründen geht man von höchsten Pegelständen aus (worst case szenario) und trifft dafür alle Vorkehrungen. Anschließend hofft man, dass es nicht so schlimm kommt, ist aber bestens vorbereitet.

Sichere Rücklagen und Ersparnisse sind nicht alles, aber gerade zur Alters- und Krisenvorsorge benötigt man sie dringend. Danach ist die Investition in die eigene Fortbildung, in die eigene Gesundheit und in gute soziale Beziehungen die beste Absicherung.

So aufgestellt gilt es, positiv zu bleiben, den Blick auf Chancen zu richten und lösungsorientiert der Zukunft entgegenzugehen..."

https://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/globalgold-ag-global-gold-interview-mit-marko-querfurth-11-fragen-zum-thema-ruecklagen-und-vermoegensschutz/26056000.html

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Quelle / Bildrechte: Global Gold AG (https://www.globalgold.ag/produkte/)

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