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DOKUMENTE & UNTERLAGEN |

INFORMATIONEN & WISSENSWERTES

Dokumente, Unterlagen & Beratungswissen

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Nachlesen, vergleichen und besser verstehen

 

Versicherungen bestehen nicht nur aus Beiträgen und Tarifnamen. Gerade im Beratungsgespräch geht es häufig um gesetzliche Grundlagen, Leistungsunterschiede, medizinische Abrechnung, Beihilfevorschriften, Sozialversicherung oder konkrete Beispiele aus der Praxis.

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Auf dieser Seite habe ich deshalb Dokumente, Übersichten, Formulare und Hintergrundinformationen gesammelt, die ich auch selbst regelmäßig in meinen Beratungsgesprächen nutze.

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Die Sammlung ist damit gleichzeitig meine digitale Beratungsbibliothek und ein Service für Dich.

Du kannst hier beispielsweise nachlesen,

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  • welche Leistungen die gesetzliche Krankenversicherung vorsieht,

  • wie Ärzte privat oder gesetzlich abrechnen,

  • wie Beihilfe und PKV zusammenspielen,

  • welche Informationen für eine BU- oder PKV-Risikoprüfung wichtig sein können,

  • wie sich verschiedene Absicherungsformen unterscheiden,

  • welche gesetzlichen Grundlagen gelten

  • oder welche Formulare Du für bestimmte Vorgänge benötigst.

 

Mein Tipp

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Du musst Dich hier nicht durch sämtliche Dokumente arbeiten.

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Viele Unterlagen dienen vor allem dazu, bestimmte Aussagen aus einem Beratungsgespräch nachvollziehbar zu machen oder bei Bedarf noch einmal nachzulesen.

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Wenn wir ein Thema gemeinsam besprechen, kann ich Dir deshalb gezielt zeigen, welches Dokument für Deine konkrete Situation relevant ist.

Versicherungswissen auf einen Blick

Was möchtest Du nachschlagen?

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🩺 Gesetzliche Krankenversicherung & Gesundheit

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Leistungen, ärztliche Versorgung, Vorsorge, Pflege, Sozialversicherung und Versichertenauskunft.

 

→ Zum Bereich GKV & Gesundheit

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🏥 Private Krankenversicherung & Beihilfe

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PKV-Leistungen, GOÄ/GOZ, Beitragskalkulation, Beihilfe, Beamte und wichtige Vertragsgrundlagen.

 

→ Zum Bereich PKV & Beihilfe

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🛡️ Arbeitskraft, Berufsunfähigkeit & Versorgung

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Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Dienstunfähigkeit sowie Informationen für Beamte und Soldaten.

 

→ Zum Bereich Arbeitskraft & Versorgung

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👴 Rente & Altersvorsorge

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Gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge und wichtige Informationen für die langfristige Vorsorgeplanung.

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→ Zum Bereich Rente & Vorsorge

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🚗 Unfall, Kfz & weitere Versicherungen

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Invalidität, Unfallversicherung sowie praktische Formulare und Unterlagen rund ums Fahrzeug.

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→ Zum Bereich Unfall & Kfz

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🏠 Finanzierung & Immobilien

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Selbstauskunft, Finanzierungsantrag, Unterlagenchecklisten und Informationen rund um Immobilienfinanzierungen.

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→ Zum Bereich Finanzierung

Dokumente und Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung
01 | Gesetzliche Krankenversicherung & Gesundheit

 

Leistungen verstehen und Zusammenhänge nachvollziehen

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Was bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung? Wie werden Ärzte vergütet? Welche Vorsorgeleistungen gibt es? Und welche Diagnosen wurden eigentlich über Deine Gesundheitskarte abgerechnet?

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In diesem Bereich findest Du gesetzliche Grundlagen, Leistungsübersichten, Statistiken und Hintergrundinformationen rund um die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung.

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Einige dieser Unterlagen nutze ich auch im Beratungsgespräch, beispielsweise um Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung nachvollziehbar zu erklären.

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⭐ Besonders hilfreich für Dich

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Hier findest Du Unterlagen, die Du auch unmittelbar für Deine eigene Situation nutzen kannst.

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Versichertenauskunft Deiner Krankenkasse

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Versichertenauskunft nach §305 SGB V Absatz 1 und §83 SGB X

 

Welche Diagnosen, Behandlungen und Leistungen wurden in den vergangenen Jahren über Deine Krankenkasse abgerechnet?

Eine Versichertenauskunft kann insbesondere bei der Vorbereitung einer PKV-, BU- oder anderen Risikovoranfrage mit Gesundheitsprüfung hilfreich sein.

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Sie ersetzt nicht die Patientenakte Deiner behandelnden Ärzte, kann aber einen wichtigen Überblick liefern.

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→ Informationen zur Versichertenauskunft

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Vorsorge & Früherkennung

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Welche gesetzlichen Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen gibt es und welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse?

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→ Vorsorgeleistungen ansehen

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Pflegeversicherung

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Welche Leistungen gibt es bei Pflegebedürftigkeit und wie unterscheiden sich beispielsweise Pflegegeld, Pflegesachleistungen und stationäre Pflege?

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→ Pflegeleistungen (kompakt) ansehen

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→ Pflegeleistungen - zum Nachschlagen (Bundesministerium für Gesundheit)

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📚 Hintergrundwissen aus meiner Beratung

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SGB V & Wirtschaftlichkeitsgebot

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Das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch bildet eine wesentliche gesetzliche Grundlage der gesetzlichen Krankenversicherung.

Besonders interessant für das Verständnis des GKV-Systems ist beispielsweise das Wirtschaftlichkeitsgebot nach § 12 SGB V.

 

→ Gesetzliche Grundlagen ansehen

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Ärztliche Vergütung in der GKV

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Wie werden niedergelassene Ärzte für die Behandlung gesetzlich Versicherter vergütet?

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Regelleistungsvolumen, Fallwerte und Honorarverteilung gehören zu den Themen, die im normalen Versicherungsvergleich kaum eine Rolle spielen – für das Verständnis unseres Gesundheitssystems aber durchaus interessant sind.

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→ RLV & Fallwerte

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→ Honorarberichte (Honorarumsätze / Honorarbericht 02/2024 vom 14.01.2026 - Vergütungsentwicklung, Gesamtumsätze, Umsätze nach Behandlergruppen)

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Arznei- und Heilmittel

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Auch bei Arzneimitteln sowie beispielsweise Physiotherapie und Ergotherapie spielen Wirtschaftlichkeit, Budgets und Vereinbarungen zwischen den Beteiligten des Gesundheitssystems eine Rolle.

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Die Arznei- und Heilmittelvereinbarung ist eine jährliche Vereinbarung in Deutschland zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) eines jeden Bundeslandes. Sie legt fest, wie viel Geld die Ärzte in dieser Region im kommenden Jahr insgesamt für Medikamente (Arzneimittel) und Therapien (Heilmittel wie Physio- oder Ergotherapie) für Kassenpatienten ausgeben dürfen. Kurz gesagt: Sie regelt das Budget und die Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von Medizin und Therapien

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→ Arznei- und Heilmittelinformationen (Richtgrößen von Arznei- und Heilmitteln (in Euro) / Arznei-& Heilmittelvereinbarung (verschiedene Beispiele) 

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🏥 Krankenhaus – Fallpauschalen & PEPP

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Auch im Krankenhaus wird eine Behandlung nicht einfach nach jedem einzelnen Behandlungsschritt abgerechnet. Für die Vergütung zwischen Krankenhaus und Krankenkasse gibt es unterschiedliche Entgeltsysteme.

 

 

DRG-Fallpauschalen – somatische Krankenhausbehandlung

 

Bei den meisten körperlichen Erkrankungen erfolgt die Vergütung über sogenannte DRG-Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups). Der Behandlungsfall wird insbesondere anhand von Diagnose, Schweregrad sowie durchgeführten Operationen und Prozeduren einer Fallgruppe zugeordnet. Innerhalb einer festgelegten Verweildauer erhält das Krankenhaus dafür grundsätzlich eine entsprechende pauschalierte Vergütung.

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Die unmittelbaren Pflegepersonalkosten am Bett sind dabei seit 2020 aus den DRG-Fallpauschalen ausgegliedert und werden über ein separates Pflegebudget finanziert.

 

 

PEPP – Psychiatrie & Psychosomatik

 

Für stationäre und teilstationäre Behandlungen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik gilt dagegen ein eigenes Entgeltsystem: PEPP – Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik.

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Anders als bei einer klassischen DRG-Fallpauschale handelt es sich hierbei um ein leistungsorientiertes System auf Grundlage tagesbezogener Entgelte. Die Einordnung berücksichtigt unter anderem Diagnosen, Behandlungsaufwand und erbrachte Leistungen. Auch für 2026 wird der PEPP-Katalog vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) fortgeschrieben. G-Drg

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Warum ist das für Dich interessant?

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DRG und PEPP zeigen, dass auch die stationäre Versorgung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung nach gesetzlich geregelten Vergütungs- und Abrechnungssystemen funktioniert.

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Die Unterlagen nutze ich im Beratungsgespräch beispielsweise, um nachvollziehbar zu machen, wie Krankenhausleistungen vergütet werden und warum die Abrechnung einer stationären Behandlung nicht mit einer privatärztlichen Einzelabrechnung vergleichbar ist.

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→ DRG-Fallpauschalen / Fallpauschalenkatalog

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→ PEPP-Entgeltkatalog 2026

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→ PEPP-Abschlussbericht 2026

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Krankenhaus & Wahlleistungen

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Was sind allgemeine Krankenhausleistungen? Was bedeutet Wahlarztbehandlung? Und welche zusätzlichen Kosten können bei privat vereinbarten Leistungen entstehen?

 

→ Wahlleistungsvereinbarung (Bsp. Klinikum Oberpfalz 2026 für stationäre Aufenthalte / Wahlarzt / Unterbringung)

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→ Privatklinik (Bsp. Privatklinik Max Grundig Klinik 2026, Pflegesatz / Wahlleistungen / Unterbringung / Therapien)

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Zahnbehandlung & Kieferorthopädie

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Hier findest Du ergänzende Informationen zu Festzuschüssen beim Zahnersatz sowie zu den kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG).

 

→ Zahnersatz (Festzuschussbeträge Zahnersatz , Stand 2026)

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→ Kieferorthopädie / KIG (Einteilung Schweregrade Zahn- & Kieferfehlstellungen nach Indikationsgruppen KIG (wo leistet die GKV?)

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💳 Kostenerstattung – Privat abrechnen trotz GKV

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Was viele nicht wissen: Auch gesetzlich Versicherte können nach § 13 Abs. 2 SGB V anstelle des üblichen Sachleistungsprinzips die Kostenerstattung wählen.

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Du trittst dann beim Arzt als Selbstzahler bzw. Rechnungspatient auf: Du erhältst eine Rechnung, bezahlst diese zunächst selbst und reichst sie anschließend bei Deiner Krankenkasse zur Erstattung ein.

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Wichtig: Du bleibst gesetzlich krankenversichert. Die GKV erstattet grundsätzlich nur bis zur Höhe der Kosten, die ihr bei einer entsprechenden Kassenleistung entstanden wären. Darüber hinausgehende Kosten bleiben bei Dir.

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Die Kostenerstattung kann auch auf bestimmte Bereiche – beispielsweise die ambulante ärztliche oder zahnärztliche Versorgung – beschränkt werden. In Kombination mit einer passenden Zusatzversicherung bzw. einem Kostenerstattungstarif können verbleibende Mehrkosten je nach Tarif zusätzlich abgesichert werden.

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→ Kostenerstattung nach § 13 SGB V 

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→ Zusatzversicherung für Kostenerstattung (hier erklärt am Beispiel der DKV)

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👴 Krankenversicherung im Alter – auch als Rentner gut versichert

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Mit dem Rentenbeginn stellt sich auch die Frage: Wie bin ich künftig kranken- und pflegeversichert – und welche Beiträge muss ich zahlen?

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Eine wichtige Rolle spielt dabei die Krankenversicherung der Rentner (KVdR). Voraussetzung ist unter anderem, dass Du in der zweiten Hälfte Deines Erwerbslebens mindestens 9/10 der Zeit gesetzlich krankenversichert warst. Dabei zählen Pflicht-, freiwillige und Familienversicherung; für jedes Kind werden zusätzlich pauschal drei Jahre auf die Vorversicherungszeit angerechnet.

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Die aktuelle Broschüre der Deutschen Rentenversicherung erklärt verständlich:

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KVdR & Voraussetzungen · Beiträge im Ruhestand · Pflegeversicherung · freiwillige GKV · private Krankenversicherung · Beitragszuschüsse

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→ Broschüre „Rentner und ihre Krankenversicherung“ – Stand 2026

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📊 Zahlen, Beiträge & historische Entwicklung

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Manche Unterlagen verwende ich insbesondere zur langfristigen Einordnung – beispielsweise bei der Entwicklung von Sozialversicherungsbeiträgen oder Veränderungen im Leistungsumfang.

 

→ Sozialversicherungswerte (Sozialversicherungswerte 2026 / Rechengrößen der Sozialversicherung / Veränderungen)

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→ Entwicklung des GKV-Höchstbeitrages (1970 – 2025)

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→ Historische Entwicklung von GKV-Leistungen Eine Chronik der Leistungskürzungen in der GKV. Die Übersicht enthält die Leistungsausschlüsse, Eigenleistungen und Zuzahlungen in der GKV seit den 70er Jahren bis Anfang der 2000er)

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Benötigst Du für Deine Einschreibung an einer Hochschule in Deutschland den Nachweis einer gesetzlichen Krankenkasse für die Dauer des Studiums?

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Diese Meldung übernimmt die TK für Dich, wenn:

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  • Du aus einem EU-, EWR-Staat, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich oder einem Land mit einem Sozialversicherungsabkommen kommst und für die Dauer des Studiums in Deinem Heimatland versichert bist.

  • Du aus Deutschland oder aus einem der nicht oben genannten Länder kommst, Dich von der Krankenversicherungspflicht befreien und privat versichern möchtest. 


Hinweis: Du kannst Dich nur dann befreien lassen, wenn Du zum Studienbeginn unter 30 Jahre alt bist. Bist Du über 30 Jahre alt, kannst Du diesen Prozess dennoch nutzen, um einen Nachweis für die Hochschule zu erhalten. In diesem Fall wirst Du nicht von der Krankenversicherungspflicht befreit. 

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→ Nach­weis zur Einschrei­bung für die Hoch­schule

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Private Krankenversicherung und Beihilfe – Beratungswissen

02 | Private Krankenversicherung & Beihilfe


Leistungen, Abrechnung und Vertragsgrundlagen verstehen

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Bei der privaten Krankenversicherung entscheidet nicht allein der Beitrag.

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Tarifbedingungen, medizinische Abrechnung, Selbstbeteiligung, Beitragsentlastung, Alterungsrückstellungen und die persönliche Lebenssituation können erheblichen Einfluss darauf haben, wie ein Vertrag langfristig funktioniert.

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Hier findest Du deshalb Unterlagen, Übersichten und Hintergrundinformationen rund um die private Krankenversicherung.

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⭐ Besonders hilfreich für Dich

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GOÄ – Gebührenordnung für Ärzte

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Privatärztliche Leistungen werden grundsätzlich auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet.

Sie spielt deshalb eine wichtige Rolle beim Verständnis von PKV-Rechnungen und tariflichen Erstattungsgrenzen.

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Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) regelt die Abrechnung privatärztlicher Leistungen, also medizinische  Leistungen außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung.

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→ GOÄ ansehen

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GOZ – Gebührenordnung für Zahnärzte

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Für privat abgerechnete zahnärztliche Leistungen gilt entsprechend die Gebührenordnung für Zahnärzte.

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​Die  Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) regelt die Abrechnung  privatzahnärztlicher Leistungen, also zahnmedizinische Leistungen außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung.

​

→ GOZ ansehen

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PKV-Tarife & Vertragsgrundlagen

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Welche Bedingungen liegen einer privaten Krankenversicherung zugrunde? Wie funktionieren beispielsweise Tarifleistungen, Selbstbeteiligungen oder allgemeine Versicherungsbedingungen?

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→ PKV-Musterbedingungen

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→ Informationen zur Beitragskalkulation

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Standard-, Basis- & Notlagentarif

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Sozialtarife in der PKV - Alternativen in jeder Lebenslage - Optionen für PKV-Versicherte

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Diese gesetzlich geregelten Sozialtarife bzw. besonderen Tarifformen der PKV erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten nicht miteinander verwechselt werden.

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Auch wenn die private Krankenversicherung finanziell zur Belastung wird, gibt es mehrere Möglichkeiten, den Versicherungsschutz zu erhalten und den Beitrag zu reduzieren. Dazu gehören vor allem Tarifwechsel bzw. Leistungsanpassungen sowie als soziale Auffanglösungen Standardtarif, Basistarif und bei Beitragsrückständen der Notlagentarif. Wichtig dabei: Ein Wechsel in den Basistarif ist nicht automatisch die beste Lösung – gerade für langjährig PKV-Versicherte können der interne Tarifwechsel oder der Standardtarif finanziell und leistungsmäßig günstiger sein.

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→ Standardtarif, Basistarif & Notlagentarif

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→ Standardtarif, Basistarif, Notlagentarif : ein Tarifvergleich (komprimiert)

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👨‍💼 Beamte & Beihilfe

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Bei Beamten übernimmt der Dienstherr über die Beihilfe grundsätzlich einen Teil der Krankheitskosten. Für den verbleibenden Anteil kann eine beihilfekonforme private Krankenversicherung abgeschlossen werden.

Die Beihilferegelungen unterscheiden sich allerdings zwischen Bund und Ländern.

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Beamte in der Privaten Krankenversicherung: Individueller Versicherungsschutz für alle Beamtinnen und Beamten

In der Privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten Sie einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz in Ergänzung zur Beihilfe. Dabei ist von einem guten Standard- über einen Komfort- bis zum Top-Schutz alles möglich. Je nach Tarif können Leistungen einer beihilfekonformen PKV deutlich über das Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen. Entscheidend sind jedoch immer die konkreten Tarifbedingungen und Beihilfevorschriften.

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Hier findest Du Übersichten und Unterlagen zu verschiedenen Beihilfevorschriften.

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→ Beihilfe Bund (komprimiert)

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→ Beihilfe Thüringen (komprimiert)

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→ Beihilfe Sachsen (komprimiert)

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→ Beihilfe Bayern (komprimiert)

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→ Beihilfeverordnung ausführlich am Beispiel von Sachsen, Verordnung (gültig ab 01. Juli 2024)

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Öffnungsaktion für Beamte

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Unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht die Öffnungsaktion einen erleichterten Zugang zur privaten Krankenversicherung – insbesondere auch bei bestehenden Vorerkrankungen. 

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Grundsätzlich kannst Du auch dann einen Privaten Kranken- und Pflegeversicherungsschutz in Ergänzung zu Deiner Beihilfe wählen, wenn Du eine Vorerkrankung oder Behinderung hast. Diese klassische Kombination aus Beihilfe und PKV spart in der Regel Kosten – und gewährt einen lebenslangen Versicherungsschutz. Auch dann, wenn sich der Beihilfesatz einmal ändert.

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Merkblatt für Beamtenanfänger und Beamte auf Widerruf mit Behinderungen / Vorerkrankungen Häufig gestellte Fragen zur Kranken- und Pflegeversicherung

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→ Informationen zur PKV-Öffnungsaktion

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Ausführliche Informationen

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→ Krankenversicherung für Beamte & Beihilfe

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📊 PKV-Zahlen & Hintergrundwissen

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Hier findest Du ergänzende Kennzahlen und Unterlagen, die ich insbesondere für Beratung und langfristige Einordnung verwende.

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→ PKV-Kennzahlen (wichtige PKV-Kennzahlen 2018-2024 (Eigenkapitalquote, Nettoverzinsung, RfB-Quote, versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote, Wachstumsrate versicherter Personen)

 

→ Beitragskalkulation in der Privaten Krankenversicherung (vereinfachte Darstellung)

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→ Alterungsrückstellungen

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→ Beispiele aus der Leistungspraxis (Erstattungsbeispiel Zahnersatz (Kassenleistung, Eigenanteile und mögliche Restkostenerstattung am Beispiel der Inter)

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→ Hier erhältst Du eine aktuelle Liste der stationären Einrichtungen, die als Gemischte Krankenanstalten eingestuft sind

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→ Beispiel eines Rentenbescheides inklusive Zuschuss zur Privaten Krankenversicherung

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→  Kündigungsvorlage Private Krankenversicherung (normal & bei Beitragsanpassung)

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✅ Was sollte (D)eine private Krankenversicherung leisten?

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Bei einer privaten Krankenversicherung sollte nicht allein der Beitrag entscheiden. Viel wichtiger ist die Frage: Welche Leistungen sollte Dein Versicherungsschutz mindestens enthalten – und was ist Dir persönlich wichtig?

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Meine Beratungsunterlage hilft Dir, Deine eigenen Anforderungen an eine PKV festzulegen. Dabei geht es unter anderem um freie Arztwahl, Behandlung durch Spezialisten, Privatkliniken, GOÄ/GOZ, Reha, Hilfs- und Heilmittel, Psychotherapie, Zahnersatz, Auslandsschutz sowie Options- und Umwandlungsrechte.

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Die Unterlage ist deshalb kein Tarifvergleich, sondern dient als Vorbereitung und Grundlage für unser anschließendes Beratungsgespräch. Gemeinsam können wir daraus Dein persönliches Leistungsprofil entwickeln und anschließend prüfen, welche Tarife tatsächlich dazu passen.

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→ Beratungsunterlage: Was eine private Krankenversicherung können sollte

Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung und Arbeitskraftabsicherung

03 | Arbeitskraft, Berufsunfähigkeit & Versorgung
 

Was passiert, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst?
 

Die eigene Arbeitskraft gehört für die meisten Menschen zu ihren wirtschaftlich wichtigsten Vermögenswerten.

Krankheit oder Unfall können jedoch dazu führen, dass der bisherige Beruf dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum nicht mehr ausgeübt werden kann.
 

Hier findest Du Unterlagen und Hintergrundinformationen zu Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung und Dienstunfähigkeit.
 

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⭐ Berufsunfähigkeit
 

Wann liegt Berufsunfähigkeit vor? Wie unterscheidet sie sich von Erwerbsminderung? Und was prüft ein Versicherer im Leistungsfall?
 

→ Broschüre zur Berufsunfähigkeitsversicherung (Definition / Risikoprüfung / Alternativen)

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Risikoprüfung & Gesundheitsfragen
 

Bei Abschluss einer BU spielen Gesundheitszustand, Beruf, Hobbys und weitere Risikomerkmale eine wichtige Rolle.

Gerade bei Vorerkrankungen kann eine Risikovoranfrage sinnvoll sein.
 

→ Informationen zur Gesundheitsprüfung

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→ Versichertenauskunft der Krankenkasse
 

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Leistungsfälle aus der Praxis
 

Theorie ist das eine – tatsächliche Leistungsentscheidungen zeigen häufig wesentlich anschaulicher, wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung in der Praxis funktionieren kann.
 

Hier findest Du deshalb auch anonymisierte bzw. zur Veröffentlichung geeignete Beispiele aus tatsächlichen Leistungsfällen.
 

→ Leistungsbeispiele ansehen
 

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Grafik: Wie grenzt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung zu anderen Absicherungsarten, wie Unfallversicherung, Erwerbsunfähigkeit, Schwere Krankheiten, etc. ab?

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→ Abgrenzung BU / EU / Unfall / Schwere Krankheiten

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⭐Erwerbsminderung
 

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die private Berufsunfähigkeitsversicherung verfolgen unterschiedliche Konzepte.

 

Bei der gesetzlichen Erwerbsminderung geht es grundsätzlich darum, wie viele Stunden Du unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes noch arbeiten kannst.

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Für Personen, die nach 1. Januar 1961 geboren sind, greifen die gesetzlichen Regelungen zur Erwerbsminderungsrente:

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Der Begriff der Erwerbsminderung hat im Jahr 2001 den davor benutzten Begriff der Erwerbsunfähigkeit in der Sozialversicherung abgelöst. Die Erwerbsminderung Definition findet sich nun im Sozialgesetzbuch (SGB) VI und zwar dort im § 43. In diesem § 43 geht es um die Erwerbsminderungsrente. Dort heißt es:

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„(…) Teilweise erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich erwerbstätig zu sein.(…)“


„(…) Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein. (…)“

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„(…)  Erwerbsgemindert ist nicht, wer unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich erwerbstätig sein kann; dabei ist die jeweilige Arbeitsmarktlage nicht zu berücksichtigen. (…)“

 

Folglich können Versicherte in der Deutschen Rentenversicherung Ansprüche auf eine Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung haben. Vorausgesetzt, sie erfüllen die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren und können für die letzten 5 Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens 36 Pflichtbeiträge nachweisen.

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Der gesetzliche Rententräger muss keine konkrete Tätigkeit benennen, sondern muss lediglich darstellen, unter welchen Arbeitsbedingungen (z.B. wenig Lärm) eine Beschäftigung möglich ist.
Die Feststellung des sogenannten Restleistungsvermögens auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wird durch Ärzte des Rententrägers vorgenommen. Bei schwierigen Beurteilungen werden externe Gutachter herangezogen. Dies bedeutet, dass eine abstrakte Verweisung auf jede Tätigkeit möglich ist.
 

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👮 Dienstunfähigkeit bei Beamten
 

Für Beamte gelten bei Dienstunfähigkeit besondere gesetzliche Regelungen.
 

Zusätzlich spielt bei der privaten Absicherung eine Rolle, wie eine sogenannte Dienstunfähigkeitsklausel im jeweiligen Versicherungsvertrag ausgestaltet ist.
 

Gesetzliche Dienstunfähigkeit - Definition (=Regelung des Verhältnisses zwischen Dienstherrn und Beamten):

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§ 44 des Bundesbeamtengesetz (BBG), (1) "...Die Beamtin auf Lebenszeit oder der Beamte auf Lebenszeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie oder er wegen des körperlichen Zustandes oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung der Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. 2Als dienstunfähig kann auch angesehen werden, wer infolge Erkrankung innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat, wenn keine Aussicht besteht, dass innerhalb weiterer sechs Monate die Dienstfähigkeit wieder voll hergestellt ist. 3In den Ruhestand wird nicht versetzt, wer anderweitig verwendbar ist. ..."

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(4) "...Zur Vermeidung einer Versetzung in den Ruhestand kann die Beamtin oder der Beamte nach dem Erwerb der Befähigung für eine neue Laufbahn auch ohne Zustimmung in ein Amt dieser Laufbahn mit geringerem Endgrundgehalt versetzt werden, wenn eine dem bisherigen Amt entsprechende Verwendung nicht möglich und die Wahrnehmung der neuen Aufgabe unter Berücksichtigung der bisherigen Tätigkeit zumutbar ist.(…) "

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Grundlagen der Beamtenversorgung bei Dienstunfähigkeit - die Versorgungsansprüche sind statusabhängig

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1. Beamte auf Lebenszeit (BaL) erwerben Versorgungsansprüche bei Dienstunfähigkeit nach einer 60-monatigen Wartezeit (außer bei einem Dienstunfall, da ohne Wartezeit). Beamte auf Lebenszeit werden dann in den Ruhestand versetzt und beziehen von ihrem Dienstherren ein Ruhegehalt

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2. Beamte auf Widerruf (BaW) und Beamte auf Probe (BaP) erwerben hingegen keine Versorgungsansprüche. Wenn sie erkranken oder aufgrund eines privaten Unfalls dienstunfähig werden, werden sie entlassen und in der Deutschen Rentenversicherung nachversichert.

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→ Dienstunfähigkeit (Bundesbeamtengesetz §44 BBG)

​

→ Grundlagen der Beamtenversorgung

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→ BU & Dienstunfähigkeitsversicherung
 

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🎖️ Soldaten & Bundeswehr
 

Soldaten haben hinsichtlich Krankenversorgung und Absicherung einige Besonderheiten.
 

Während der aktiven Dienstzeit spielt insbesondere die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung eine zentrale Rolle. Für Soldaten auf Zeit sind außerdem Anwartschaft, Pflegepflichtversicherung und die Absicherung nach dem Dienstzeitende wichtige Themen.
 

→ Krankenversicherung für Soldaten & SaZ

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→ Unterlagen zu Dienstzeitende & Übergangsgebührnissen

Rente und Altersvorsorge – Beratungsunterlagen

04 | Rente & Altersvorsorge

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Heute verstehen, wovon Du später leben kannst

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Altersvorsorge besteht häufig aus mehreren Bausteinen.

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Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und private Vorsorge können sich gegenseitig ergänzen.

Hier sammle ich Unterlagen und Übersichten, die dabei helfen, bestehende Ansprüche einzuordnen und Versorgungslücken sichtbar zu machen.

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⭐ Gesetzliche Rente

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Digitale Rentenübersicht

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Die Digitale Rentenübersicht kann Dir einen Überblick über verschiedene bereits bestehende Altersvorsorgeansprüche geben.

Damit lassen sich gesetzliche, betriebliche und bestimmte private Vorsorgeansprüche übersichtlicher zusammenführen.

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→ Informationen zur Digitalen Rentenübersicht

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Renteninformation & Rentenbescheid

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Renteninformation und Rentenbescheid enthalten wichtige Angaben zu Deinen bisherigen und voraussichtlichen Ansprüchen.

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→ Informationen zur gesetzlichen Rente

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🏢 Betriebliche Altersvorsorge

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Die betriebliche Altersvorsorge ermöglicht es Arbeitnehmern, über den Arbeitgeber für das Alter vorzusorgen.

Dabei spielen unter anderem Entgeltumwandlung, Arbeitgeberzuschüsse, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung sowie die spätere Auszahlung eine Rolle.

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→ Unterlagen zur betrieblichen Altersvorsorge (einfach und verständlich erklärt (BdV Bund der Versicherten)

→ Ausführliche Informationen zur bAV (Stand 2026 Deutsche Rentenversicherung)

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📚 Beratungswissen Altersvorsorge

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Hier findest Du ergänzende Übersichten, die ich beispielsweise zur Erklärung verschiedener Vorsorgewege und ihrer steuerlichen bzw. sozialversicherungsrechtlichen Behandlung verwende.

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📚 Altersvorsorge – heute die Zukunft planen


Eine gute allgemeine Grundlagenbroschüre: gesetzliche Rente, betriebliche und private Vorsorge, Riester, Basis-/Rürup-Rente, Förderung und Besteuerung. Aktuelle Fassung Februar 2026.

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→ allgemeine Grundlagenbroschüre

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💰 Rentenbesteuerung 2026


Als ergänzendes Beratungswissen finde ich die aktuelle Übersicht des Bundesfinanzministeriums gut. Damit lässt sich insbesondere verdeutlichen, dass bei einer Altersvorsorgebetrachtung nicht nur die Bruttorente, sondern auch die spätere steuerliche Behandlung relevant ist.

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→ Übersicht zur Rentenbesteuerung 2026

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📅 Welche Altersrente kommt für mich infrage?


Für Kunden näher am Ruhestand interessant: Regelaltersrente, möglicher Rentenbeginn und Abschläge. Die DRV hat die Broschüre zuletzt zum 1. Juli 2026 aktualisiert.

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→ Die richtige Altersrente für Sie – DRV 2026

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🧭 Altersvorsorge-Check – wo stehst Du heute?

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Eine gute Altersvorsorge beginnt nicht mit einem bestimmten Produkt, sondern mit der Frage: Was hast Du bereits – und was möchtest Du im Ruhestand erreichen?

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Mit meinem Altersvorsorge-Check erfassen wir zunächst Deine bereits vorhandenen Ansprüche und Vorsorgeverträge. Dazu gehören insbesondere:

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gesetzliche Rentenansprüche · betriebliche Altersversorgung · private Rentenversicherungen · Riester- und Basisrenten · sonstige Geldanlagen und Vorsorgevermögen

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Als gute Grundlage dienen Deine aktuelle Renteninformation und – sofern vorhanden – die Digitale Rentenübersicht, in der viele gesetzliche, betriebliche und private Altersvorsorgeansprüche zusammengeführt werden.

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Was ist Dir für Deinen Ruhestand wichtig?

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Im nächsten Schritt geht es nicht nur um bestehende Verträge, sondern um Deine persönlichen Ziele:

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  • Wann möchtest Du in Rente gehen?

  • Welches monatliche Einkommen möchtest Du im Alter zur Verfügung haben?

  • Welche festen Ausgaben werden voraussichtlich bleiben?

  • Wie wichtig sind Dir Garantien oder Flexibilität?

  • Soll Kapital verfügbar oder eine lebenslange Rente garantiert sein?

  • Möchtest Du Hinterbliebene absichern?

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Dabei berücksichtigen wir auch Inflation, Steuern sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, damit nicht nur eine theoretische Bruttorente betrachtet wird.

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📊 Vom Rentenanspruch zur persönlichen Versorgungslücke

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Aus Deinen vorhandenen Ansprüchen und Deinen persönlichen Vorstellungen ergibt sich ein wesentlich aussagekräftigeres Bild:

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Vorhandene Altersversorgung → voraussichtliches Einkommen im Ruhestand → gewünschtes Einkommen → mögliche Versorgungslücke

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Erst danach stellt sich die Frage, wie eine eventuell vorhandene Lücke sinnvoll geschlossen werden kann – beispielsweise über betriebliche oder private Altersvorsorge, Basisrente, geförderte Vorsorge oder einen langfristigen Vermögensaufbau.

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📋 Vorbereitung auf unser Beratungsgespräch

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Für Deinen persönlichen Altersvorsorge-Check sind – soweit vorhanden – besonders hilfreich:

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✓ aktuelle Renteninformation
✓ Digitale Rentenübersicht
✓ bestehende private Renten- und Lebensversicherungen
✓ Unterlagen zur betrieblichen Altersversorgung
✓ Riester- oder Basisrentenverträge
✓ sonstige für die Altersvorsorge bestimmte Geldanlagen
✓ gewünschtes Rentenalter und gewünschtes Einkommen im Ruhestand

 

Du musst Deine Unterlagen vorher nicht selbst auswerten. Genau das machen wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

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→ Persönliche Altersvorsorge-Beratung vereinbaren

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→ Mach Deinen Altersvorsorge-Check (ausfüllbares PDF-Dokument)

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Unfallversicherung und Kfz – Formulare und Informationen

05 | Unfall, Kfz & weitere Versicherungen

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Praktische Unterlagen und Hintergrundwissen

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Nicht jedes Versicherungsdokument benötigt eine eigene umfangreiche Themenseite.

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In diesem Bereich findest Du deshalb praktische Formulare, Tabellen und Beratungsunterlagen rund um Unfall- und Kfz-Versicherung sowie weitere Sachversicherungsthemen.

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🩹 Unfallversicherung

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Invaliditätsgrade

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Die private Unfallversicherung leistet insbesondere bei einer unfallbedingten dauerhaften Beeinträchtigung.

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Wie hoch eine Leistung ausfallen kann, hängt unter anderem vom Invaliditätsgrad, der vereinbarten Versicherungssumme und einer möglichen Progression ab.

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Es ist nicht immer Vollinvalidität -> über 80% aller festgestellten Grade an Invaliditäten betragen max. 20%

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→ Invaliditätsgrade ansehen

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Unfallprogression

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Eine Progression kann dafür sorgen, dass die Versicherungsleistung bei hohen Invaliditätsgraden überproportional ansteigt.

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→ Unfallprogression im Vergleich

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BU oder Unfallversicherung?

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Eine Unfallversicherung ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Sie kann diese jedoch – abhängig von der persönlichen Situation – sinnvoll ergänzen.

​

→ Unterschiede BU / Unfall / Erwerbsunfähigkeit

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🚗 Kfz – Formulare & Unterlagen

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Vollmacht zur Fahrzeugzulassung

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Du möchtest ein Fahrzeug durch eine andere Person zulassen lassen? Hier findest Du die entsprechende Vollmacht bzw. benötigte Unterlagen.

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→ Zulassungsvollmacht

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SEPA-Mandat für die Kfz-Steuer

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Für die Zulassung eines Fahrzeugs wird regelmäßig ein SEPA-Lastschriftmandat für die Kraftfahrzeugsteuer benötigt.

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→ SEPA-Mandat Kfz-Steuer

Baufinanzierung und Immobilien – Unterlagen und Checklisten

06 | Finanzierung & Immobilien

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Gut vorbereitet in die Finanzierungsberatung

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Bei einer Immobilienfinanzierung hängt vieles davon ab, dass die notwendigen Informationen und Unterlagen vollständig vorliegen.

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Je besser die Vorbereitung, desto schneller kann eine Finanzierung geprüft und mit verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten verglichen werden.

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Hier findest Du deshalb Formulare, Selbstauskünfte und Checklisten, die ich auch selbst zur Vorbereitung von Finanzierungsgesprächen nutze.

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🏠 Finanzierungsanfrage & Selbstauskunft

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Für eine Finanzierungsprüfung werden unter anderem Informationen zu Einkommen, bestehenden Verpflichtungen, Eigenkapital und der gewünschten Immobilie benötigt.

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→ Selbstauskunft

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→ Finanzierungsanfrage

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📋 Welche Unterlagen werden benötigt?

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Welche Dokumente erforderlich sind, hängt unter anderem davon ab, ob es sich um

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Kauf | Neubau | Modernisierung | Anschlussfinanzierung

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handelt.

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Eine Checkliste hilft dabei, die erforderlichen Unterlagen vollständig zusammenzustellen.

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→ Finanzierungs-Checkliste

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🔄 Anschlussfinanzierung

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Läuft die Zinsbindung einer bestehenden Immobilienfinanzierung aus, sollte die Anschlussfinanzierung möglichst nicht erst wenige Wochen vor Ablauf geprüft werden.

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Je nach Situation können Prolongation, Umschuldung oder andere Finanzierungsmöglichkeiten verglichen werden.

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→ Informationen zur Anschlussfinanzierung

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Archiv & historische Unterlagen

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Auch ältere Informationen können für Vergleiche interessant sein

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Ein Teil dieser Bibliothek enthält bewusst ältere Statistiken, Übersichten oder Dokumente.

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Diese Unterlagen verwende ich beispielsweise, um langfristige Entwicklungen sichtbar zu machen oder frühere Vertrags- und Leistungsstände nachvollziehen zu können.

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Solche Dokumente sind entsprechend als Archiv, historische Information oder mit ihrem jeweiligen Stand gekennzeichnet.

Sie stellen nicht automatisch den aktuellen Rechts-, Beitrags- oder Leistungsstand dar.

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Warum findest Du hier teilweise sehr spezielle Unterlagen?

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Nicht jedes Dokument auf dieser Seite ist klassische Verbraucherlektüre.

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Einige Unterlagen verwende ich gezielt in meinen Beratungsgesprächen, um Zusammenhänge, Leistungsunterschiede oder gesetzliche Rahmenbedingungen anhand konkreter Quellen und Beispiele zu erklären.

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Ich stelle sie hier bewusst zur Verfügung.

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So kannst Du Informationen aus unserer Beratung später noch einmal nachlesen und musst Dich nicht allein auf meine Aussage verlassen.

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Erst verstehen, dann versichern.

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Du findest eine bestimmte Unterlage nicht?

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Die Bibliothek wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert.

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Wenn Du nach einem bestimmten Formular, einer Übersicht oder einer Information suchst, sprich mich einfach an.

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→ Unterlage anfragen

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→ Beratungstermin buchen

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Hinweis: Trotz sorgfältiger Auswahl und regelmäßiger Aktualisierung können einzelne Dokumente einen älteren Rechts-, Beitrags- oder Informationsstand wiedergeben. Maßgeblich sind im Einzelfall die jeweils aktuellen gesetzlichen Regelungen, Versicherungsbedingungen und Originalquellen. Der jeweilige Stand sollte deshalb bei der Nutzung der Unterlagen berücksichtigt werden.

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