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Private Rentenversicherung 2026 – Altersvorsorge mit Sicherheit, Renditechancen und Flexibilität

 

Klassische Rentenversicherung, ETF-Rente oder privater ETF-Sparplan – welche Altersvorsorge passt zu Dir?

 

Wie viel Geld wirst Du im Ruhestand tatsächlich zur Verfügung haben?

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Diese Frage ist für Deine finanzielle Zukunft entscheidender, als viele Menschen vermuten.

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Denn zwischen Deinem heutigen Einkommen und Deiner späteren gesetzlichen Rente kann eine erhebliche Versorgungslücke entstehen.

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Gleichzeitig sorgen Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und die zunehmende Lebenserwartung dafür, dass eine langfristige Altersvorsorge immer wichtiger wird.

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Eine private Rentenversicherung kann helfen, zusätzliches Kapital aufzubauen und daraus später ein regelmäßiges Einkommen zu beziehen.

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Doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten sind erheblich.

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Klassische Garantierente, fondsgebundene Rentenversicherung, ETF-Rente oder doch lieber ein eigenständiger ETF-Sparplan?

Als unabhängiger Versicherungsmakler unterstütze ich Dich dabei, diese Möglichkeiten zu verstehen und die passende Lösung für Deine persönliche Situation zu finden.

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→ Jetzt persönlichen Beratungstermin vereinbaren

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Warum zusätzliche Altersvorsorge so wichtig ist

 

Die gesetzliche Rente allein reicht häufig nicht aus

 

Die gesetzliche Rentenversicherung bildet für viele Arbeitnehmer die wichtigste Grundlage der Altersversorgung.

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Allerdings entspricht die spätere Rente normalerweise nicht dem bisherigen Nettoeinkommen.

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Hinzu kommt, dass auch im Ruhestand laufende Kosten entstehen.

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Dazu gehören beispielsweise Wohnen, Energie, Lebensmittel, Mobilität, Freizeit, Gesundheit und Pflege.

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Wer seinen gewohnten Lebensstandard möglichst erhalten möchte, sollte deshalb frühzeitig prüfen, welche zusätzlichen Einkünfte benötigt werden.

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Was bedeutet die Inflation für Deine Altersvorsorge?

 

Angenommen, Du benötigst heute monatlich 2.800 € für Deinen Lebensstandard.

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Bei einer durchschnittlichen Inflation von 2 % jährlich wären nach 25 Jahren rechnerisch rund 4.594 € erforderlich, um dieselbe Kaufkraft zu erreichen.

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Deshalb sollte Altersvorsorge nicht nur darauf ausgerichtet sein, möglichst viel Kapital anzusparen, sondern langfristig Kaufkraft zu erhalten.

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Wie groß ist Deine persönliche Rentenlücke?

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Der Rentenrechner des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kann ein Stück weit dazu beitragen, die individuelle Notwendigkeit von Altersvorsorge aufzudecken und so den Handlungsbedarf zu verdeutlichen

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-> Rentenlückenrechner

Private Rentenplanung mit Zukunftsperspektive

Was ist eine private Rentenversicherung?

 

Eine private Rentenversicherung ist ein langfristiger Vorsorgevertrag mit einem Versicherungsunternehmen.

Während der Ansparphase werden regelmäßig Beiträge oder einmalige Beträge eingezahlt.

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Je nach Vertragsmodell werden diese Gelder klassisch, fondsgebunden oder in einer Kombination unterschiedlicher Anlageformen investiert.

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Zum vereinbarten Rentenbeginn stehen abhängig vom Vertrag verschiedene Auszahlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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Lebenslange Rente

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Du erhältst eine monatliche Rente, solange Du lebst.

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Damit wird insbesondere das sogenannte Langlebigkeitsrisiko abgesichert.

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Kapitalauszahlung

 

Bei Verträgen mit entsprechendem Kapitalwahlrecht kannst Du Dir das vorhandene Kapital zum vereinbarten Zeitpunkt vollständig oder teilweise auszahlen lassen.

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Kombination aus Rente und Kapital

 

Manche Tarife ermöglichen auch eine teilweise Kapitalauszahlung und die Verrentung des verbleibenden Guthabens.

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Welche Variante sinnvoll ist, hängt insbesondere von Deinem gewünschten Ruhestandseinkommen, Deinem Vermögen und Deiner persönlichen Lebensplanung ab.

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Welche Arten privater Rentenversicherungen gibt es?

 

Klassische Rentenversicherung

Sicherheit und garantierte Leistungen

 

Bei einer klassischen Rentenversicherung steht die Planbarkeit der späteren Leistungen im Vordergrund.

Der Versicherer legt die Beiträge überwiegend im Rahmen seines Sicherungsvermögens an.

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Je nach Vertrag werden garantierte Leistungen vereinbart.

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Zusätzlich können Überschüsse entstehen.

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Diese sind allerdings nicht in gleicher Weise garantiert.

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Vorteile

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  • Hohe Planbarkeit durch vertragliche Garantien

  • Lebenslange Rentenzahlung möglich

  • Geringere unmittelbare Abhängigkeit von Aktienkursschwankungen

  • Geeignet für sicherheitsorientierte Anleger

 

Nachteile

 

Die langfristigen Renditechancen können begrenzt sein.

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Außerdem können Garantien die Flexibilität und die Beteiligung an höheren Kapitalmarkterträgen einschränken.

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Wichtig: Der Höchstrechnungszins liegt 2026 bei 1,0 %. Daraus ergibt sich jedoch keine garantierte Verzinsung sämtlicher eingezahlter Beiträge in dieser Höhe.

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Fondsgebundene Rentenversicherung

 

Altersvorsorge mit Kapitalmarktchancen

 

Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung wird das für die Kapitalanlage vorgesehene Guthaben ganz oder teilweise in Investmentfonds investiert.

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Dadurch können Versicherte an der Entwicklung der Kapitalmärkte teilnehmen.

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Je nach Tarif stehen unterschiedliche Fonds und Anlagestrategien zur Verfügung.

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Dazu gehören beispielsweise Aktienfonds, Mischfonds oder kostengünstige Indexfonds.

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Die späteren Leistungen hängen insbesondere von der Wertentwicklung der Kapitalanlagen, den Kosten und den vertraglichen Bedingungen ab.

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Vorteile

 

Fondsgebundene Rentenversicherungen können langfristig höhere Ertragschancen bieten als klassische Garantieprodukte.

Gleichzeitig lassen sich bei vielen Tarifen die gewählten Fonds während der Vertragslaufzeit wechseln.

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Risiken

 

Die Wertentwicklung ist nicht garantiert.

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Kapitalmarktschwankungen können insbesondere kurz vor Rentenbeginn erhebliche Auswirkungen haben.

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Deshalb sollten auch die Anlagestrategie und die Gestaltung der letzten Jahre vor Rentenbeginn berücksichtigt werden.

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ETF-Rentenversicherung – moderne Altersvorsorge mit Indexfonds

 

Weltweit investieren und später eine lebenslange Rente erhalten

 

Eine ETF-Rentenversicherung verbindet die Eigenschaften einer privaten Rentenversicherung mit der Kapitalanlage in börsengehandelten Indexfonds.

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Je nach Tarif können beispielsweise weltweit gestreute Aktien-ETFs genutzt werden.

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Damit lässt sich an der wirtschaftlichen Entwicklung zahlreicher Unternehmen teilnehmen.

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Warum ETFs interessant sind

 

ETFs bilden in der Regel einen bestimmten Börsenindex nach.

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Dadurch ermöglichen sie eine breite Streuung und weisen häufig geringere laufende Fondskosten auf als aktiv verwaltete Investmentfonds.

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Allerdings entstehen innerhalb einer Rentenversicherung zusätzliche Versicherungskosten.

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Entscheidend ist deshalb nicht allein, ob ein ETF verwendet wird, sondern wie teuer der gesamte Versicherungsvertrag ist.

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Darauf solltest Du achten

 

Besonders wichtig sind die Abschluss- und Vertriebskosten, laufende Verwaltungskosten, Fondskosten, garantierte und mögliche Rentenfaktoren sowie die Flexibilität bei Beiträgen und Auszahlungen.

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Auch die Bedingungen für einen Fondswechsel oder eine spätere Kapitalentnahme können erhebliche Unterschiede aufweisen.

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ETF-Rentenversicherung oder ETF-Sparplan?

 

Zwei Möglichkeiten – unterschiedliche Stärken

 

Ein besonders wichtiger Vergleich, den ich auf Deiner bisherigen Website vermisse.

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Denn nicht jeder Mensch benötigt für seine Altersvorsorge zwingend einen Versicherungsvertrag.

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Ein eigenständiger ETF-Sparplan kann ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit zum langfristigen Vermögensaufbau darstellen.

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Welche Lösung ist besser?

 

Das lässt sich nicht pauschal beantworten.

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Ein ETF-Sparplan kann durch niedrige Kosten und hohe Flexibilität überzeugen.

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Eine ETF-Rentenversicherung kann dagegen Vorteile bieten, wenn eine lebenslange Rentenzahlung gewünscht wird oder bestimmte steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden sollen.

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Wichtig ist ein fairer Vergleich nach Kosten, Steuern und tatsächlicher Verfügbarkeit des Kapitals.

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Eine steuerliche Vergünstigung allein macht eine teure Versicherung noch nicht zu einer guten Altersvorsorge.

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Was kann aus einem monatlichen Sparbeitrag werden?

 

Beispiel: 200 € monatlich über 30 Jahre

 

Wie stark sich langfristiges Sparen auswirken kann, zeigt folgende Modellrechnung.

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Durchschnittliche jährliche Nettorendite          Kapital nach 30 Jahren

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2 %ca.                                                                             98.500 €

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4 %ca.                                                                             138.800 €

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6 %ca.                                                                             200.900 €

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Gesamte Einzahlungen:                                              72.000 €

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Die Berechnung unterstellt monatliche Einzahlungen von 200 € und eine gleichmäßige rechnerische Rendite.

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Die dargestellten Renditen sind angenommene Werte nach laufenden Kosten, jedoch vor persönlichen Steuern und ohne Berücksichtigung der Inflation.

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Es handelt sich nicht um eine Prognose oder garantierte Leistungen.

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Was zeigt dieses Beispiel?

 

Je länger der Anlagezeitraum, desto stärker kann sich der Zinseszinseffekt auswirken.

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Allerdings steigen mit höheren Renditechancen in der Regel auch die Anlagerisiken.

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Deshalb ist es wichtig, möglichst früh zu beginnen und die gewählte Altersvorsorge langfristig durchhalten zu können.

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Wie wird eine private Rentenversicherung besteuert?

 

Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Vorsorgeformen

 

Bei privaten Rentenversicherungen der sogenannten dritten Schicht werden die Beiträge grundsätzlich aus bereits versteuertem Einkommen gezahlt.

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Dafür können in der Auszahlungsphase besondere steuerliche Regelungen gelten.

​

Dabei muss zwischen lebenslanger Rentenzahlung und Kapitalauszahlung unterschieden werden.

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Lebenslange Rente – Ertragsanteilbesteuerung

 

Bei einer privaten lebenslangen Leibrente wird grundsätzlich nur der gesetzlich festgelegte Ertragsanteil der Rente besteuert.

Die Höhe dieses Anteils hängt vom vollendeten Lebensalter bei Rentenbeginn ab.

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Alter bei Rentenbeginn           Steuerpflichtiger Ertragsanteil

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60 Jahre                                      22 %

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63 Jahre                                      20 %

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65 Jahre                                      18 %

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67 Jahre                                      17 %

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70 Jahre                                      15 %

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Quelle: § 22 EStG. Gesetze im Internet

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Beispiel: 1.000 € private Monatsrente ab 67

 

Bei Rentenbeginn mit 67 Jahren beträgt der Ertragsanteil 17 %.

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Von einer monatlichen privaten Rente von 1.000 € wären damit grundsätzlich 170 € steuerpflichtig.

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Die übrigen 830 € gehören nicht zur einkommensteuerlichen Bemessungsgrundlage dieser Rente.

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Das bedeutet allerdings nicht, dass auf die gesamte Rentenzahlung lediglich 17 % Einkommensteuer anfallen.

​

Vielmehr werden die steuerpflichtigen 170 € mit dem individuellen Steuersatz berücksichtigt.

​

Die konkrete Besteuerung hängt von den gesamten Einkünften und den persönlichen Verhältnissen ab.

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Kapitalauszahlung – die 12/62-Regelung

 

Bei privaten Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht kann unter bestimmten Voraussetzungen eine steuerliche Begünstigung der Kapitalauszahlung bestehen.

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Für nach 2011 abgeschlossene Verträge gilt grundsätzlich:

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Mindestens zwölf Jahre Vertragslaufzeit und Auszahlung nach Vollendung des 62. Lebensjahres.

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Sind die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, muss grundsätzlich nur die Hälfte des steuerlich relevanten Unterschiedsbetrags zwischen Versicherungsleistung und Beiträgen angesetzt werden.

​

Die konkrete steuerliche Behandlung hängt unter anderem von Vertragsbeginn, Vertragsgestaltung und Auszahlungsart ab.

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Beispiel

 

Angenommen, Du hast über die Jahre insgesamt 100.000 € eingezahlt.

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Zum Auszahlungszeitpunkt beträgt das Vertragsguthaben 160.000 €.

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Der rechnerische Gewinn beträgt somit 60.000 €.

​

Sind die Voraussetzungen der steuerlichen Begünstigung erfüllt, können grundsätzlich 30.000 € als steuerpflichtiger Unterschiedsbetrag berücksichtigt werden.

​

Bei fondsgebundenen Verträgen können weitere steuerliche Besonderheiten hinzukommen.

​

Die tatsächliche Steuerbelastung hängt vom persönlichen Steuersatz und der individuellen Vertragsgestaltung ab.

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Rentenfaktor – eine der wichtigsten Kennzahlen

 

Wie viel Rente bekommst Du für Dein angespartes Kapital?

 

Gerade bei fondsgebundenen Rentenversicherungen spielt der Rentenfaktor eine entscheidende Rolle.

Er gibt an, welche monatliche Rente Du für einen bestimmten Kapitalbetrag erhältst.

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Üblicherweise wird er je 10.000 € Vertragsguthaben angegeben.

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Beispiel

 

Angenommen, zum Rentenbeginn stehen 200.000 € zur Verfügung.

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Rentenfaktor        Monatliche Rente

​

20 €                        400 €

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25 €                        500 €

​

30 €                        600 €

​

35 €                        700 €

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Vereinfachtes Beispiel ohne weitere Rentensteigerungen oder Überschussbeteiligungen.

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Bereits ein Unterschied von fünf Euro beim Rentenfaktor kann bei diesem Kapitalbestand monatlich 100 € ausmachen.

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Garantierter oder aktueller Rentenfaktor?

 

Hier bestehen wichtige Unterschiede.

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Ein aktueller Rentenfaktor ist nicht zwingend für die Zukunft garantiert.

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Ein garantierter Rentenfaktor bietet dagegen eine vertraglich festgelegte Mindestgrundlage, soweit die vereinbarten Bedingungen erfüllt sind.

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Allerdings unterscheiden sich die Berechnung und die Anpassungsmöglichkeiten zwischen den Versicherern.

​

Deshalb sollte bei einer ETF-Rentenversicherung niemals ausschließlich auf die prognostizierte Kapitalentwicklung geachtet werden.

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Hinterbliebenenabsicherung – was passiert im Todesfall?

 

Wer erhält das angesparte Kapital?

 

Bei einer privaten Rentenversicherung hängt die Todesfallleistung von der vereinbarten Vertragsgestaltung ab.

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Während der Ansparphase

 

Je nach Tarif kann das vorhandene Vertragsguthaben oder eine vereinbarte Todesfallleistung an die Bezugsberechtigten ausgezahlt werden.

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Nach Rentenbeginn

 

Mit Beginn einer lebenslangen Rente ändern sich die Bedingungen häufig erheblich.

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Ohne entsprechende Vereinbarungen kann die Rentenzahlung mit dem Tod der versicherten Person enden.

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Deshalb sollte bereits beim Abschluss geklärt werden, welche Hinterbliebenenleistungen gewünscht sind.

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Rentengarantiezeit

 

Wird beispielsweise eine Rentengarantiezeit von zehn Jahren vereinbart und die versicherte Person verstirbt drei Jahre nach Rentenbeginn, können Leistungen für die verbleibende Garantiezeit vorgesehen sein.

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Die genaue Ausgestaltung hängt vom Tarif ab.

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Beitragsrückgewähr und Hinterbliebenenrente

 

Weitere Möglichkeiten können eine Beitragsrückgewähr oder eine lebenslange Hinterbliebenenrente sein.

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Allerdings haben zusätzliche Hinterbliebenenleistungen häufig Auswirkungen auf die Höhe der eigenen Altersrente.

​

Deshalb gehört die Hinterbliebenenabsicherung unbedingt in einen vollständigen Rentenversicherungsvergleich.

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Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Ruhestand

 

Was bleibt von der privaten Rente tatsächlich übrig?

 

Neben der Einkommensteuer sollte auch die mögliche Belastung durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge berücksichtigt werden.

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Hier bestehen erhebliche Unterschiede.

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Pflichtversicherte Rentner in der KVdR

 

Bei einer privaten Rentenversicherung der dritten Schicht fallen auf die entsprechenden privaten Rentenleistungen grundsätzlich keine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung an.

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Freiwillig gesetzlich versicherte Rentner

 

Bei freiwillig gesetzlich Versicherten können dagegen auch private Renteneinkünfte im Rahmen der gesetzlichen Regelungen zur Beitragsbemessung herangezogen werden.

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Privat krankenversicherte Rentner

 

Bei privat Krankenversicherten richtet sich der Krankenversicherungsbeitrag grundsätzlich nach dem jeweiligen Versicherungsvertrag und nicht unmittelbar nach der Höhe der privaten Renteneinkünfte.

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Deshalb kann dieselbe private Rentenversicherung bei zwei Menschen zu unterschiedlichen Nettorentenergebnissen führen.

​

Bei einer Altersvorsorgeplanung sollten Steuern und mögliche Sozialversicherungsbeiträge deshalb möglichst gemeinsam betrachtet werden.

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Bestehende Rentenversicherung – behalten, ändern oder kündigen?

 

Nicht jeder ältere Vertrag ist automatisch schlecht

 

Viele Menschen besitzen bereits seit zehn, zwanzig oder sogar dreißig Jahren private Renten- oder Lebensversicherungen.

Dabei stellt sich häufig die Frage:

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Lohnt es sich, den Vertrag weiterzuführen?

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Eine pauschale Antwort wäre unseriös.

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Gerade ältere Verträge können attraktive Garantien oder besondere steuerliche Eigenschaften besitzen.

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Andererseits können hohe laufende Kosten oder eine ungünstige Vertragsgestaltung die zukünftige Entwicklung beeinträchtigen.

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Welche Möglichkeiten bestehen?

 

Je nach Vertrag kommen beispielsweise eine Beitragsanpassung, Beitragsfreistellung, Fondswechsel, Veränderung der Anlagestrategie oder die Nutzung vorhandener Vertragsoptionen infrage.

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Eine Kündigung sollte dagegen erst nach einer sorgfältigen Prüfung erfolgen.

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Denn dabei können Garantien, steuerliche Vorteile und weitere vertragliche Rechte verloren gehen.

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Mein Altersvorsorge-Check

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Ich prüfe mit Dir insbesondere:

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  • Welche Leistungen sind garantiert?

  • Wie hoch ist das aktuelle Vertragsguthaben?

  • Welche Kosten entstehen zukünftig?

  • Welche Rentenfaktoren gelten?

  • Welche Möglichkeiten zur Beitragsanpassung bestehen?

  • Wie sind die Leistungen steuerlich zu behandeln?

  • Welche Alternativen sind tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll?

 

Nicht jeder bestehende Vertrag muss ersetzt werden. Manchmal ist es sinnvoller, einen guten Altvertrag gezielt zu ergänzen.

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Private Rentenversicherung, Basisrente, Riester oder bAV?

 

Altersvorsorge besteht häufig aus mehreren Bausteinen

 

Neben der klassischen privaten Rentenversicherung existieren weitere Möglichkeiten der Altersvorsorge.

Diese unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich Förderung, steuerlicher Behandlung, Flexibilität und Auszahlungsmöglichkeiten.

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Vorsorgeform                                       Besonderheit

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Private Rentenversicherung                 Flexible private Vorsorge mit möglichen steuerlichen Vorteilen bei Auszahlung

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Basisrente                                                Steuerliche Förderung der Beiträge, dafür eingeschränkte Verfügbarkeit

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Riester-Rente                                           Staatliche Förderung nach den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen

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Betriebliche Altersvorsorge                  Altersversorgung über den Arbeitgeber

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ETF-Sparplan                                           Flexible kapitalmarktorientierte Vermögensanlage

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Weiterführende Informationen

 

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​

→ Basisrente / Rürup-Rente

​

→ Riester-Rente

​

→ Betriebliche Altersvorsorge

​

→ Sachwerte und Vermögensschutz

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Häufige Fragen zur privaten Rentenversicherung

 

Ist eine private Rentenversicherung sinnvoll?

 

Das hängt von Deinen persönlichen Zielen ab. Besonders interessant kann sie sein, wenn Du eine lebenslange zusätzliche Rente aufbauen möchtest.

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Was ist besser: klassische oder fondsgebundene Rentenversicherung?

 

Eine klassische Rentenversicherung legt den Schwerpunkt auf Garantien. Eine fondsgebundene Rentenversicherung bietet höhere Kapitalmarktchancen, allerdings auch entsprechende Risiken.

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Kann ich meine Beiträge später verändern?

 

Viele moderne Tarife ermöglichen Beitragserhöhungen, Reduzierungen oder Beitragspausen. Die konkreten Bedingungen unterscheiden sich.

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Kann ich mir das Geld später vollständig auszahlen lassen?

 

Bei Verträgen mit Kapitalwahlrecht ist dies grundsätzlich möglich. Die vertraglichen Fristen und steuerlichen Folgen sollten berücksichtigt werden.

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Was passiert, wenn ich vor Rentenbeginn sterbe?

 

Die Leistung richtet sich nach den vereinbarten Todesfallregelungen.

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Lohnt sich eine ETF-Rentenversicherung gegenüber einem ETF-Sparplan?

 

Das hängt insbesondere von Kosten, Steuern, Anlagehorizont, Flexibilität und der gewünschten Auszahlung ab.

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Persönliche Altersvorsorgeberatung in Greiz und im Vogtland

 

Deine Altersvorsorge sollte zu Deinem Leben passen

 

Ob Du gerade erst ins Berufsleben startest, bereits seit vielen Jahren arbeitest oder Dich langsam dem Ruhestand näherst:

Eine gute Altersvorsorge beginnt nicht mit der Auswahl eines Versicherungsprodukts, sondern mit Deinen persönlichen Zielen.

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  • Wie viel Einkommen benötigst Du später?

  • Welche Rentenansprüche bestehen bereits?

  • Wie viel kannst und möchtest Du monatlich zurücklegen?

  • Wie wichtig sind Dir Garantien, Flexibilität und Renditechancen?

  • Und welche bestehenden Verträge sollten berücksichtigt werden?

 

Als ungebundener Versicherungsmakler aus Greiz unterstütze ich Dich dabei, diese Fragen zu beantworten und geeignete Versicherungslösungen miteinander zu vergleichen.

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Dabei berücksichtige ich sowohl klassische als auch fonds- und ETF-orientierte Rentenversicherungen.

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Altersvorsorge verstehen statt einfach irgendetwas abschließen

 

✓ Bestehende Rentenverträge prüfen

✓ Klassische und fondsgebundene Tarife vergleichen

✓ ETF-Rentenversicherungen hinsichtlich Kosten und Leistungen bewerten

✓ Steuerliche Unterschiede verständlich erklären

✓ Rentenlücke und gewünschten Vorsorgebeitrag ermitteln

✓ Langfristige Flexibilität berücksichtigen

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Jetzt Deine Altersvorsorge prüfen lassen

 

 

→ Persönlichen Beratungstermin vereinbaren

​

→ Zum Rentenrechner- mit welcher Rente Du rechnen kannst

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Michael Döring


Unabhängiger Versicherungsmakler aus Greiz

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Persönlich in Greiz, im Vogtland und den angrenzenden Regionen. Digital auch deutschlandweit.

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Erst verstehen, dann versichern.

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Stand: Oktober 2026

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