Coro­na­vi­rus: So sind Rei­sende aus Deutsch­land ver­si­chert

Seit Wochen beherrscht das Coronavirus die Schlagzeilen und weckt Ängste weltweit. Gerade Reisende sind verunsichert. Ob und welche Versicherung was leistet, wird hier kurz erklärt:




Ich möchte aus Furcht vor dem Coronavirus eine gebuchte Reise nicht antreten – zahlt meine Reiserücktrittsversicherung die Stornierungskosten?

Die Furcht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist von der Reiseversicherung nicht gedeckt. Dafür ist sie auch nicht gedacht. Sie leistet vielmehr, wenn eine gebuchte Reise nicht angetreten werden kann – beispielsweise wegen einer unerwarteten schweren Erkrankung, einem Todesfall in der Familie oder wegen des Verlustes des Arbeitsplatzes.



Bin ich versichert, wenn ich mich auf einer Reise mit dem Coronavirus infiziere?

Unabhängig vom Coronavirus sollte für Auslandsreisen immer eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Sie übernimmt die für eine Behandlung im Ausland anfallenden Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt sind – und leistet auch für die medizinische Behandlung wegen einer Coronavirus-Infektion.



Wie groß ist Ansteckungsgefahr in Deutschland?

Trotz der steigenden Zahl von Neuinfektionen und Toten in China stufen Experten die Ansteckungsgefahr hierzulande als gering ein. „Es gibt im Grunde kein relevantes Risiko in Deutschland, sich mit dem Coronavirus anzustecken», sagt Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen. Ängste seien ob der dramatischen Bilder aus China nachvollziehbar, es gebe aber keinen rationalen Grund, sein Verhalten zu ändern.




Mehr Infos zur Auslandsreisekrankenversicherung:


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