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Psychische Erkrankungen bei Kindern nehmen stark zu

  • Autorenbild: Michael Döring
    Michael Döring
  • 23. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit
DAK Report 2025 Psyche bei Kindern und Jugendlichen

Alarmierende Zahlen: Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen steigen stark an


Der aktuelle Kinder- und Jugendreport 2025 der DAK-Gesundheit zeigt eine deutliche Zunahme von Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Basierend auf Abrechnungsdaten von fast 800.000 Versicherten im Alter von 5 bis 17 Jahren ist die Prävalenz diagnostizierter Angststörungen in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Im Jahr 2024 erhielten rund 22 von 1.000 jungen Versicherten eine entsprechende Diagnose – hochgerechnet über 230.000 Fälle bundesweit. Besonders betroffen sind Jugendliche, allen voran Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren, bei denen die Diagnoserate im Vergleich zu 2019 um über 50 % zugenommen hat.


Diese Entwicklung reflektiert nicht nur kurzfristige Belastungen, sondern auch langfristige psychische Herausforderungen. Experten führen die Zunahme unter anderem auf anhaltende Folgen der Corona-Pandemie, gesellschaftliche Unsicherheiten sowie sozialen Druck zurück – Faktoren, die junge Menschen nachhaltig belasten und teils chronische Verläufe begünstigen.


Warum frühzeitige Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist


Psychische Erkrankungen wie Angststörungen sind heute eine der häufigsten Ursachen für Leistungsbezug im Erwachsenenalter – und die Tendenz steigt. Noch stärker als physische Erkrankungen begrenzen sie oft die Fähigkeit, den gewohnten Beruf dauerhaft auszuüben. Gerade wenn sich Symptome bereits im Jugendalter zeigen, kann dies später das Risiko einer Berufsunfähigkeit erhöhen.


Daher lohnt es sich, früh über eine Absicherung nachzudenken – insbesondere:


  • Berufsunfähigkeitsversicherung für Kinder und Jugendliche sichert bereits lange bevor erste Beschwerden auftreten, wenn Gesundheit noch unauffällig ist.

  • Sie bietet Schutz gegen Einkommensverlust, falls das Kind später aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Beruf nicht (mehr) ausüben kann.

  • Eine frühe Absicherung ermöglicht oft günstigere Beiträge und langfristig stabilen Schutz.


Fazit: Angesichts der steigenden Zahlen psychischer Erkrankungen bei jungen Menschen – wie sie der DAK-Report 2025 dokumentiert – macht eine rechtzeitige Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Kinder und Jugendliche aus Vorsorge- und Risiko­sicht durchaus Sinn.








 
 
 

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